Die Lösung: Luftdesinfektion durch Plasmatechnologie für Aufzüge

Ob bei der Arbeit, in Hotels, in Einkaufszentren, Parkhäusern, Wohnhäusern oder öffentlichen Gebäuden – fast überall nutzen wir den Aufzug. Doch zumeist sind die Aufzüge eng und schlecht belüftet. Darum stellen sich demzufolge viele zwei wichtige Fragen. Erstens, wie gefährlich ist Fahrstuhlfahren in der Pandemie? Zweitens, wie kann man sich im Fahrstuhl vor Corona schützen?

Zur ersten Frage lautet die klare Antwort: Die Ansteckungsgefahr bei einer Aufzugsfahrt ist enorm hoch, so die Experten vom Max-Planck- und vom Robert-Koch-Institut. Die Fachleute zählen somit eine Reihe von Schutzmaßnahmen auf, wie unsere Grafik aufzeigt, um sich gut schützen zu können:

Wie man sch vor Corona im Aufzug schützen kann - neueste Technologien im Einsatz.

Doch sie verweisen auch auf die Handlungspflicht der Fahrstuhlbetreiber. Denn es gibt wirksame Technologien, die Viren eliminieren. Zum Beispiel die Luftdesinfektion durch Plasmatechnologie.

Wie man sich im Fahrstuhl vor Corona schützen kann

Die Antwort auf Schutz von Infektionsgefahren im Fahrstuhl heißt: Plasmatechnologie. Denn diese Technik stellt zur Zeit die effektivste Möglichkeit zur Luftdesinfektion dar.

Aber herrscht wirklich dringender Handlungsbedarf?

In China hat eine Frau 71 Menschen mit Corona angesteckt, ohne direkten Kontakt mit ihnen gehabt zu haben. Und zwar, indem sie alleine Fahrstuhl gefahren ist. Denn Aufzüge erfüllen alle Voraussetzungen für einen guten Corona-Nährboden. Wie eingangs schon erwähnt ist zum einen die Belüftung oft sehr schlecht gelöst. Zum anderen stehen die Menschen auf engsten Raum zusammen. Außerdem ist ein Lift voller Berührungsflächen.

Bis zu 48 Stunden überdauern die Viren auf Edelstahl. Und bis zu 72 Stunden auf Kunststoff. So hat es das Robert-Koch-Institut in einem Experiment nachgewiesen. Auch die Übertragungsdistanzen der Aerosole erweitern sich unter Fahrstuhlbedingungen auf über zwei Meter.

Die Fahrstuhlhersteller und Fahrstuhlbetreiber müssen sich also um bessere Hygiene-Lösungen bemühen. An dieser Stelle kommt die Plasmatechnologie ins Spiel.

Mit Plasma wird die Luft wieder rein

Luftreiniger mit Plasmatechnologie machen ihre Arbeit mustergültig. Sie sind leise. Sie sind leistungsstark sowie wartungsarm. Und, sie verbrauchen wenig Energie.

Wie machen sie das?

Die drei Aggregatzustände des Wasser sind aus dem Chemieunterricht bekannt: flüssig, fest, gasförmig. Inzwischen fügen viele Wissenschaftler diesen drei Formen eine vierte hinzu: das Plasma. Dieser vierte Aggregatzustand tritt ein, wenn Gas auf Energie trifft. Dadurch entstehen positiv geladene Ionen, umkreist von freien Elektronen. Oder einfacher gesagt: ein elektrisch leitendes Gas. Dieses Plasma ist die Zentrale im Plasmaluftreiniger. Es entsteht in sogenannten Niedrigenergie-Plasmafeldspulen. Und es zerstört Krankheitserreger innerhalb von 0,02 Sekunden.

Ein Selbstläufer für die Keimfreiheit

Der Plasmaluftreiniger besitzt einen leise laufenden Ventilator. Wenn Sie einen Fahrstuhl betreten, nehmen Sie seine Arbeitsgeräusche kaum wahr. Denn er läuft je nach Modell bei 35 oder 45 Dezibel. Also zwischen Atemgeräusch und Flüstern. Durch den Ventilator zieht der Plasmaluftreiniger die Fahrstuhlluft ständig ein. Mit anderen Worten: in der Luft schwebende Krankheitserreger verschwinden sofort in dem Gerät. Das können Bakterien sein, Pilze, Feinstaub, flüchtige organische Verbindungen. Oder Corona-Viren.

Was passiert mit den im Plasmaluftreiniger verschwundenen Krankheitserregern und Schadstoffen?

Das Plasma deformiert ihre Zellwand. Das elektromagnetische Feld schwächt sie ab. Dann prallen Elektronen mit großer Geschwindigkeit auf sie ein und zerstören sie komplett. Anschließend wird das genetische Material des Krankheitserregers durch Photonenbestrahlung vernichtet. Dieser Prozess dauert 0,02 Sekunden. Die Viren, Bakterien, Pilze & Co sind und bleiben unschädlich, unfähig zur Vermehrung. Also müssen keine Filter gereinigt werden. Die Luft zirkuliert sauber und keimfrei über die Lüftungsgitter in den Aufzug zurück. Für den Fahrstuhlbenutzer ist der Reinigungsvorgang absolut unschädlich. Darum laufen Plasmaluftreiniger rund um die Uhr. Also täglich 24 h. Das ist die Antwort auf die Frage, wie man sich im Fahrstuhl vor Corona schützen kann.

Der Musterschüler im Fach Luftdesinfektion

Fahrstuhlbetreiber tragen Verantwortung. Verantwortung für das einwandfreie Funktionieren dieses Transportmittels. Verantwortung für seine Sauberkeit. Und jetzt auch: Verantwortung für den Schutz der Benutzer vor Corona-Infektionen.

Es gibt mehrere Lösungen, wie man sich im Fahrstuhl vor Corona schützen kann. Aber keine von ihnen ist so gut wie die Plasma-Luftdesinfektion.

Natürlich gibt es andere Möglichkeiten, Krankheitserreger zu eliminieren. Zum Beispiel die photokatalytische Oxidation, bei der Formaldehyd freigesetzt werden kann. Oder die HEPA-Filter-Technik, die einen regelmäßigen Filteraustausch benötigt. Oder die ultraviolette keimtötende Bestrahlung, die nur ausgeführt werden kann, wenn sich niemand im Fahrstuhl befindet. Das gleiche gilt für die Ozondesinfektion. Und auch die Desinfektionsnebel-Methode braucht einen leeren Raum. Plus Einwirkzeit zwischen anderthalb und fünf Stunden.

Der Plasmaluftreiniger funktioniert ohne schädliche Nebenprodukte. Auch besiedeln die Krankheitserreger nicht seinen Filter. Er arbeitet, wie bereits erwähnt, rund um die Uhr und neutralisiert außerdem schlechte Gerüche. Seine Betrieb verursacht Ihnen nur geringe Unterhaltskosten. Außerdem entfernt er auch feinste Partikel aus der Luft. Damit liegt er in allen Vergleichskriterien vorne.

Er ist also die Antwort darauf, wie man sich im Fahrstuhl vor Corona schützen kann.

Zum Produkt: Es gibt den Plasmaluftreiniger in zwei Modellen

Für niedrige und für hohe Nutzungsfrequenz. Das kleine Modell wälzt bis zu 6,5 Kubikmeter Luft in fünf Minuten um. Das große schafft in derselben Zeit 21,5 Kubikmeter. Die Geräteherstellung erfolgt konform zu den Medizinproduktrichtlinien.

Kontakt

Robert Makarun
Hauptstraße 42
82008 Unterhaching
Telefon: 089/ 690 0 660
E-Mail: robert.makarun@szostecki.com


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