Welcher Aufzugstyp sind Sie? Heute mal etwas zum Schmunzeln …

Kurz vor dem Jahreswechsel nehmen sich mehr als die Hälfte den guten Vorsatz vor: Mehr Bewegung! Das heißt 55 Prozent wollen unter anderem den Fahrstuhl vor allem während der Arbeitszeit einfach mal links liegen lassen. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, dass der Fahrstuhl eine Art Mikrokosmos darstellt und darin so allerhand seltsame Typen anzutreffen sind. Welche? Das ist heute unser nicht so ernstgemeintes Thema: Welcher Aufzugstyp bin ich!?

Jeder ist ein bestimmter Aufzugstyp

Die Menschen denen wir im Aufzug begegnen, können uns so einiges über andere Kollegen und das allgemeine Betriebsklima verraten. Denn auch wenn wir dies für unwahrscheinlich halten: Unsere Körpersprache im Aufzug offenbart vieles über unsere Person. Auch wenn uns dies nicht immer bewusst ist. Das Bedauerliche daran: Vieles was wir von uns preisgeben, wirkt nicht gerade schmeichelhaft. Doch das lässt sich ändern: Wenn man weiß, welcher Aufzugstyp man selbst ist. Diese wollen wir nachfolgend auflisten.

Ich bin wichtig: Ich habe auf dem Smartphone zu tun …

Die Fahrstuhltür ist gerade zugegangen und da gibt es auch schon den Ersten, welcher sofort sein Smartphone aus der Tasche zückt und nervös darauf herumtippt.

Doch inwiefern das Getippe auf dem Handy ernstgenommen werden kann, mag dahingestellt sein. Dieser Aufzugstyp nutzt sein Handy nur, um anderen zu suggerieren: Sprich mich bloß nicht an. Zum einen verständlich, denn nicht jeder fühlt sich in enger Gesellschaft wohl und möchte sich deshalb ablenken. Andere Aufzugstypen nutzen das Smartphone jedoch um zu zeigen, wie beschäftigt sie sind.

Klar doch, denn die wichtigsten Telefonate werden grundsätzlich im Aufzug abgehalten, wo jeder mithören kann.

Der Aufzugstyp mit den verschränkten Armen

Schon mal von der Umarmung mit sich selbst gehört? Damit ist lediglich das Verschränken der Arme gemeint. Doch dabei handelt es sich nicht um eine Schutzhaltung oder um eine Liebeserklärung an sich selbst. Die verschränkten Arme definieren lediglich den kommunikativen Verschluss. Ein Aufzugstyp wie dieser ist garantiert nicht daran interessiert, ein bisschen Smalltalk zwischen fünf Etagen zu praktizieren.

Mal abgesehen davon, dass die verschränkten Arme auch eine aggressive Geste sein können. Zum Beispiel, wenn damit versucht wird die eigene Körpersilhouette zu verschlanken und letztendlich harmloser auszusehen, als man eigentlich ist. Hier sollte man definitiv keinen Versuch starten, eine Konversation ins Leben zu rufen. Stattdessen: Einfach ignorieren.

Stramm gestanden und Wegtreten erst nach Türöffnung – welcher Aufzugstyp ist das?

Es klingt wie eine Anweisung der Trainerin im Fitness-Studio, wenn diese einem die Gerätenutzung erklären will: Den Rücken gerade halten und die Hände fest an den Körper anlegen. Brust rein! Bauch raus! Augen geradeaus! So stehen nicht nur die Soldaten bei der Bundeswehr, sondern auch die Strammsteher im Lift da.

Dieser Aufzugstyp signalisiert nicht nur ein stark ausgeprägtes Kontrollbedürfnis, sondern auch jede Menge Selbstbewusstsein. Dieser Mensch hat eine besondere Fähigkeit: Er ist extrem aufmerksam und nimmt jede Kleinigkeit um ihn herum wahr. Dabei gönnt er sich selbst nur wenig Spielraum. Hier ist davon auszugehen, dass es sich um einen disziplinierten und loyalen Kollegen handelt, welcher jedoch nicht unbedingt mit Geselligkeit punktet.

Unsicherheit überspielen und auf die Schuhe gucken

Und dann wäre da noch der Aufzugstyp, welcher einfach nur dasteht, absolut gar nichts tut und seine Hände in den Hosentaschen verstaut.

Frauen haben es da leichter: Sie können ganz lässig in ihrer Handtasche herumkramen. Getreu dem Motto: Die weibliche Handtasche – „The evil thing“. Alles was den Weg hineinfindet, kommt so schnell nicht mehr zum Vorschein. Klar, dass man da lange herumkramen muss.

Und auch wenn der Typ mit seinen Händen in den Hosentaschen lässig aussieht, so wird damit nichts weiter als die Unsicherheit überspielt.

Deutlich uneleganter wird es, wenn dabei die Schuhe betrachtet werden. Eine Alternative: Nur eine Hand in der Hosentasche verstauen. Sieht etwas cooler aus, suggeriert aber dieselbe Unsicherheit: Hier weiß man einfach nicht, wohin mit sich und zählt die Sekunden, welche einem wie Minuten vorkommen, bis die Fahrstuhlfahrt vorbei ist.

Aufzugtüren sind aber auch gemein: Sie brauchen eine gefühlte Ewigkeit, bis sie sich öffnen und man der eingeengten Situation endlich entfliehen kann.

Achtung, Verwechslungsgefahr: Schützen oder betonen, meint dieser Aufzugstyp …

Und dann wären da noch die jungen Kolleginnen, die sich vielleicht ein bisschen zu freizügig gekleidet haben, was im Sommer nunmal vorkommen kann. Sobald diese im Aufzug von dazugestiegenen Männern gemustert werden, legen diese Frauen zwei typische Verhaltensmuster an den Tag: Sie verschränken ihre Beine und pressen (falls vorhanden), ihre Aktenordner dicht vor die Brust. Dabei handelt es sich um eine reine Schutzmaßnahme, um nicht unnötig gemustert zu werden.

Doch Männer sind in diesem Punkt nicht anders: Ihre Schutzhaltung bei potentiellem Damenüberschuss im Aufzug, ist das Verschränken der Hände vor dem Genitalbereich. Allerdings wird damit exakt das Gegenteil erreicht und der Genitalbereich somit noch betont.


Diese und weitere interessante Aufzugstypen werden in folgendem Artikel hier noch näher beschrieben.

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