Technologien und Trends bei Aufzugskomponenten und bei Aufzügen Teil 1

Aufzugsanlagen in München – Technologien und Trends, die neue Themenserie in unserem Aufzugsblog.

Die Entwicklung von Aufzugsanlagen unterliegt verschiedenen Regularien. Dabei handelt es sich um Patente und Schutzrechte, die allesamt von den Vorgaben der europäischen oder globalen Regelwerke beeinflusst sind. Das war in der Vergangenheit der Fall. Und dies wird auch künftig so sein.

Im Mittelpunkt steht grundsätzlich die Sicherheit. Diese muss nicht nur für den Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter, die an den Aufzugsanlagen arbeiten, gewährleistet sein. In den letzten Jahren haben sich folglich die Sicherheitsanforderungen deutlich erhöht. Dennoch kommt es zu Unfällen, bei dem man jeden Einzelnen einer intensiven Analyse unterwirft. Durch diese Analysen ist es möglich, den Unfall zu rekonstruieren. Somit kann man dann durch Anpassungen und Veränderungen in der Technik es möglich machen, ein gleichrangiges Unfallgeschehen künftig zu verhindern. Oder, wenigstens erheblich minimieren.

Moderne Komponenten sorgen für hohe Sicherheit

Der technologische Fortschritt, aber auch die Digitalisierung haben mittlerweile viele Bereiche des Lebens erfasst. Auch Rolltreppen und Aufzüge sind Teile von Entwicklungskonzepten, die auf einen immer höheren Komfort in Einheit mit höchsten Sicherheitsstandards setzen.

Auch die Optik spielt eine große Rolle. Moderne Aufzüge sind häufig aus Glas gefertigt. Dies wirkt nicht nur modern und ansprechend. Es gibt dem Nutzer die Möglichkeit, das Geschehen zu überblicken und während der Fahrt im Aufzug die Orientierung zu behalten.

Auch ein positiver gesundheitlicher Aspekt ist in diesem Zusammenhang zu nennen: Kunden, die sich in engen geschlossenen Räumen ängstigen, können einen verglasten Fahrstuhl ohne Einschränkungen benutzen.

Weitere moderne Technologien sorgen dafür, dass Fahrstühle beim Bau einen geringeren Platzbedarf haben. Dies ist nicht vor allem bei der Planung von Fahrstühlen in bereits bestehenden Gebäuden von Vorteil. Die Aufzüge fahren schneller und sicherer. Ein Geräuschpegel ist durch den Einsatz moderner Elektromotoren quasi nicht vorhanden. Dies ist ein wichtiger Aspekt für den Schutz der Umwelt. Ebenfalls dieser wichtiger Faktor wird bei der Planung und Umsetzung von Aufzugsanlagen in München von uns berücksichtigt.

Aufzugsanlagen und der Umweltschutz

Auf den ersten Blick scheint es zwischen der Installation von Aufzugsanlagen und den Anforderungen des Umweltschutzes kaum Zusammenhänge zu geben. Es ist jedoch wichtig, bei der Planung und der Installation von Aufzugsanlagen auf Nachhaltigkeit zu achten. Die einzelnen Komponenten sollten die Umwelt nach Möglichkeit nicht belasten. Materialien kommen zum Einsatz, die eine umweltfreundliche Herstellung aufweisen. Außerdem ist es wichtig, dass die Materialien langlebig sind. So ist es möglich, die Umwelt im Zusammenhang mit der Planung und Installation von Aufzugsanlagen zu schonen. Alle verwendeten Komponenten lassen sich in Bezug auf ihre Herstellung zurückverfolgen. So ist es möglich, die Aspekte des Umweltschutzes mit den Anforderungen der modernen Technik zu vereinen.

Digitalisierung in allen Lebensbereichen

Mittlerweile gibt es, wie schon erwähnt, kaum noch Lebensbereiche, die nicht von der Digitalisierung eingenommen sind. Ebenso bei den Aufzugsanlagen in München und sein Umland ist eine digitale Steuerung möglich. Dies bringt verschiedenen Vorteile mit sich. Fehler können extern analysiert und behoben werden. Auch der aufwendige und komplizierte Bereich der Prüfungen konnte durch die Digitalisierung einfacher gestaltet werden. Intelligente Systeme versprechen neue Methoden, die für die Prüfung der Aufzugsanlagen eingesetzt werden. In der Folge ist es möglich, Fehler oder Mängel schneller zu erkennen und zu beheben. Die Sicherheit der Aufzugsanlagen lässt sich auf diese Weise noch einmal erhöhen.

Beeinflussung der Unternehmen durch den globalen Markt

Die Globalisierung hat auch den Markt grundlegend verändert. Die Marktverteilung hat sich sowohl bei den neuen Anlagen als auch im Bereich der Modernisierung bereits bestehender Anlagen grundlegend gedreht. Wie in vielen anderen Bereichen der europäischen Märkte ist China das Land mit dem meisten Wachstum. Das hat zur Folge, dass man Aufzüge nicht mehr nur von europäischen, sondern auch von chinesischen Unternehmen entwickelt und installiert.

Bei der Betrachtung des globalen Marktes ist der Anteil an europäischen Firmen jedoch nach wie vor am Größten.

Von den etwa 16 Mio. Aufzügen, die weltweit in Betrieb sind, wurden 6,2 Mio. in Europa produziert. Beim Wachstum liegt der chinesische Markt jedoch unangefochten an der Spitze. Derzeit werden etwa 825.000 neue Aufzugsanlagen im Jahr installiert. Hier halten die europäischen Unternehmen nur noch einen Marktanteil von 20 Prozent. China ist mit 63 Prozent der zu installierenden Neuanlagen an der weltweiten Spitze.

Die Aussagekraft des Verkaufspreises

Der Verkaufspreis für die Neuinstallation eines Aufzuges hat eine hohe Aussagekraft, denn er unterscheidet sich in den einzelnen Ländern Europas recht deutlich voneinander. Für die Installation eines Aufzugs in Deutschland werden durchschnittlich 44.000 EUR berechnet. Großbritannien liegt mit 70.000 EUR deutlich über dieser Summe. In Portugal liegen die Kosten für einen neuen Aufzug hingegen nur bei 19.000 EUR. Hierbei handelt es sich um durchschnittliche Verkaufspreise. Einzelne Bestellung von Aufzugsanlagen durch ein Unternehmen können auch teurer oder aber günstiger sein. Hier kommt es auf die Ausstattung der Aufzüge, auf die Größe und auf die Geschwindigkeit an. Auch die Hürden, die bei der Integration eines Fahrstuhls in ein Gebäude zu überwinden sind, haben folglich einen Einfluss auf den Verkaufspreis.

Daher unser Tipp: Vergleichen Sie detailliert die einzelnen Kalkulationen miteinander.

Kennziffern der allgemeinen Bauwirtschaft

In allen Unternehmensbereichen sind die Kennziffern der allgemeinen Bauwirtschaft zu berücksichtigen. Dies gilt auch für den Aufzugsmarkt in Deutschland. Die Kennziffern treffen eine Aussage über das Unternehmen, das die Fahrstühle entwickelt und vertreibt.
Die Kennziffern beziehen sich auf mehrere unternehmerische Aspekte.

So gibt es in Deutschland in der Aufzugsbranche etwa 17.000 Mitarbeiter. Der Bestand an Aufzügen liegt in Deutschland bei 765.000. Etwa 21.800 Anlagen werden im Jahr in Deutschland neu gebaut. Dabei gilt es zu beachten, dass die neuartigen Homelifts, die immer mehr an Bedeutung gewinnen, in den Statistiken nicht erfasst wurden.

Wartung von Aufzügen durch kleine und mittlere Unternehmen

Mit der Wartung und Instandhaltung der Aufzüge werden in Deutschland häufig kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beauftragt. Deren Anteil liegt bei etwa 30 Prozent. In vielen Bereichen erfolgt die Vergabe der Aufträge an Unternehmen, die in der Region ansässig sind. Auf diese Weise werden weite Anfahrtswege vermieden. Darüber hinaus kann die Wirtschaft in der Region durch die Beauftragung der regionalen KMU gestärkt werden.

Aufzugsanlagen München und Oberland

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Neuerungen und Weiterentwicklungen im Regelwerk für Aufzugsanlagen

Aufzugsanlagen in München gehören zu den Technologien, die in Bezug auf die Digitalisierung in den letzten Jahren von einer starken Entwicklung profitieren. Unternehmen, die Lifte entwickeln und vertreiben, sind zur Einhaltung von Normen und Regeln verpflichtet. Diese Normen und Regeln ändern sich derzeit in regelmäßigen Abständen.

Es ist wichtig, die Vorgaben in die Entwicklung einzubeziehen. Im Mittelpunkt stehen Vorgaben, die sich auf die Sicherheit und auf die Nachhaltigkeit beziehen. Der Umweltschutz ist in den letzten Jahren deutlich präsenter, was die Entwicklung der Aufzugsanlagen betrifft. Viele Unternehmen sehen sich in diesem Zusammenhang vor neue Herausforderungen gestellt. Es gilt, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die nicht nur den aktuellen Trend entsprechen, sondern die ebenso dem Regelwerk und den hohen Anforderungen der Digitalisierung folgen.

Urbanisierungsrate als Wachstumstreiber für Aufzugsanlagen

Die Urbanisierungsrate steigt in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern der Welt deutlich an. Die Menschen zieht es in die Städte.

Derzeit leben etwa 55 Prozent der Bevölkerung in der Stadt. Schätzungen und Statistiken zufolge werden es im Jahre 2050 70 Prozent sein.

Aufgrund des Mangels an Ressourcen wird in den Städten schon seit Jahrzehnten in die Höhe gebaut. In den Metropolen der Welt, in denen die Urbanisierungsrate besonders hoch ist, entstehen Wolkenkratzer und Bürogebäude, bei denen Fahrstühle unverzichtbar sind. Es ist einfach nicht mehr zumutbar, die hohen Stockwerke über Treppen zu erreichen. Demzufolge ist es wichtig, Technologien zu entwickeln, die nicht enorme Höhen überwinden, sondern die auch absolut zuverlässig arbeiten. Ein Beispiel, wie die Stadt der Zukunft in Bezug auf die Gebäudelogistik aussehen kann, liefert bereits heute Singapur.