Ihr Aufzugsservice München & Umland: Modernisierung & Wartung

Aufzüge regelmäßig modernisieren – Wartungskosten und Betriebskosten senken

Wenn Aufzuganlagen modernisiert werden, geht es nicht immer nur um die aktuellen Betriebssicherheitsverordnungen. Oft genug ist diese vor allem eine weitsichtige Investition: Denn moderne Aufzuganlagen arbeiten effizienter, senken die Wartungskosten und gehen vor allem mit niedrigeren Betriebskosten einher.

Anpassung an moderne Anforderungen in verschiedenen Schritten möglich

In der Regel modernisiert man in drei Stufen: Steuerung, Antrieb und Türen stellen jeweils in sich geschlossene Schritte dar. So muss man daher nicht die gesamte Anlage auf einmal austauschen, sondern man könnte den Aufzug nach und nach überarbeiten. Somit gibt dieses Vorgehen dem Immobilienbesitzer eine gewisse Freiheit in seiner Kostenplanung.

2020 endete die Übergangsfrist für Notrufsysteme

Ältere Aufzuganlagen haben keine Kommunikationssysteme nach modernem Standard. Im Notfall ist es zwar möglich ein Signal abzusetzen, aber eine Zwei-Wege-Kommunikation mit einer immer besetzten Notrufleitstelle ist unter Umständen nicht umsetzbar.

In §24 der Betriebssicherheitsverordnung für Aufzüge ist festgelegt, dass von an auch bestehende Anlagen mit einer solchen Kommunikationsmöglichkeit nachzurüsten sind. Vorgeschrieben ist daher ein in beide Richtungen funktionierendes Kommunikationssystem, das mit einer ständig besetzten Notrufleitstelle verbindet, sowie ein rasch einsatzbereiter Aufzugs-Notdienst. Die Übergangsfrist für diese Nachrüstpflicht endete 2020.

Wie genau die Kommunikation des Notrufystems auf technischer Ebene zu lösen ist, ist nicht vorgeschrieben. Bislang war es üblich, dass das Notrufleitsystem über einen analogen Telefonanschluss lief. Aber sind analoge Systeme wirklich noch zeitgemäß? Wenn das Kommunikationssystem für den Notfall ohnehin modernisiert wird, könnte man auch gleich auf die Mobilfunklösung umrüsten. Das spart gegenüber einer später vermutlich ohnehin nötigen Nachrüstung Kosten und vermeidet Aufwand.

Aufzuganlagen in Altbauten erfordern spezielle Lösungen

Aufzuganlagen stellen einen wichtigen Beitrag zur Barrierefreiheit von Gebäuden dar. Ganz egal ob es sich um Wohnanlagen, öffentliche Gebäude, Behörden oder Produktionsstätten handelt: In Altbauten ist es manchmal schwierig, eine moderne Aufzuganlage zu integrieren.

Alte, zu kleine Aufzüge sollte man aber trotzdem auf den neusten Stand bringen.

Dabei sind die modernen Anlagen durchaus raumsparend: Glasschächte in einem vorhandenen Treppenauge oder beispielsweise ein Außenschachtgerüst an der Fassade eines Gebäudes sind Möglichkeiten, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen und eine moderne Anlage auch in geschützt Bestandsimmobilien zu integrieren. Das ist nicht nur ein Schritt in eine menschenfreundliche Zukunft, sondern wertet das jeweilige Gebäude auf.

Und wenn selbst solche Anlagen man nicht mehr integrieren kann, sind immer noch Sonder- und Spezialanfertigungen denkbar.

Alte Fabrikgelände mit einem geschützten Gebäudebestand können genauso mit Übereck-Ladungen und LKW-Aufzügen versehen werden wie andere Anlagen ebenfalls. Maßgeschneiderte Lösungen sind immer möglich – und das gilt nicht nur für die Neubau von Aufzuganlagen, sondern auch bei einer Modernisierung von bestehenden Systemen.

Warum sollte man Aufzuganlagen regelmäßig überprüfen und warten?

Bei modernen wie auch älteren Aufzuganlagen spielen komplexe Systeme ineinander. Die verschiedenen Komponenten der Anlage müssen reibungslos miteinander arbeiten können. Aus diesem Grund sollte man verschlissene Bauteile in jedem Fall ersetzen. Denn nur so ist ein einwandfreies Funktionieren der Anlagen garantiert.

Regelmäßige Wartungen dienen der Sicherheit. Bei der Wartung wird die komplette Anlage nach DIN 130 15 (Personenaufzüge genauso wie Lastenaufzüge) auf Verschleiss und Defekte geprüft. Ein speziell dafür geschultes Team von Servicemitarbeitern führt diese Wartungen durch.

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Defekte kann das Wartungs-Team somit gleich lösen und Verschleißteile ersetzen. Diese Form von beständiger Pflege und Überarbeitung verhindert Ausfallzeiten aufgrund von defekten Anlagen.

Und nicht nur das: Regelmäßig gewartete und modernisierte Anlagen sind eine langfristige Kostenersparnis. Denn Notfallpauschalen und Zusatzkosten durch Ausfälle fallen erst gar nicht.

Gewusst?

Man unterscheidet übrigens zwischen der Basiswartung nach DIN 13015/BetrSichV 2016, der Komfortwartung inklusive TÜV (ebenfalls nach DIN 13015/BetrSichV 2016) und einer Reinigung und Brandschutzreinigung. Während es bei letzterem Service in erster Linie um eine Reinigung der Kabine, des Maschinenraums und der Grube zum Brandschutz geht, beinhalten die ersten beiden Wartungen die folgenden Leistungen:

  • Inspektion
  • Sichtprüfung
  • Prüfung der sicherheitsrelevanten Bauteile
  • Einstellen und Nachstellen
  • Schmierarbeiten und Ölwechsel sowie
  • Reinigung von Gruben und Maschinenraum

Die Komfortwartung enthält zusätzlich noch eine TÜV-Überprüfung.

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